11.11.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: R. Horny, H.Bergmann, D. Kible
TN:
Themen:
Der gesamte Vorgang zur Erstellung eines Labels für die ausgegebenen USB-Stocks wurde wiederholt (mit Isabella am Beamer).
Nach einer kurzen Pause haben wir darüber gesprochen, was die Kinder als nächstes am liebsten machen würden. Alle Teilnehmer konnten sich die Erstellung eines kleinen Webs für die PC-Ag einigen. Dies soll mit Hilfe von MS-Word geschehen. Diverse Entwürfe wurden vorgestellt. In der nächsten AG sollen diese verfeinert und Prototypen ausgeführt werden.
Ausgabe der ausgedruckten selbstklebenden Aufkleber für die USB Sticks. Leider können die Kinder diese nach wie vor nicht an den ÜbungsPCs benutzen, da die USB Eingänge gesperrt sind.
04.11.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: R. Horny, D. Kible
TN:
Themen:
H. Horny hat ein Arbeitsblatt vorgestellt, auf dem der gesamte Prozess zum Entwurf eines Aufklebers dokumentiert war. Anhand dieser Beschreibung haben die AG Teilnehmer ihre Aufkleber entworfen und via Internet an H. Kible geschickt, der diese Aufkleber auf einem selbstklebenden Papier ausdrucken wird.
Zum Abschluss konnten die AG-TN noch eigene Interessen verfolgen und im Internet surfen.
28.10.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: R. Horny, D. Kible
Ausgefallen wegen Ferienwoche
21.10.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: R. Horny, D. Kible
TN:
Themen:
Wir begannen mit einer Besprechung und wollten Rückmeldung über die Eindrücke der Schüler über die bisherigen Erfahrungen in der AG sammeln. Es kam leider nicht allzu viel dabei heraus, jedoch schienen sie insgesamt sehr zufrieden. Nur ein Schüler bemängelte die teilweise längeren Präsentationen. Als dann das Thema auf die häufige Unruhe während der Arbeit kam, waren sie sehr überrascht und auch etwas betroffen. Wir versuchten ihnen klar zu machen, dass unser Ziel ist, Ihnen den Umgang mit dem PC näher zu bringen und dafür leider auch Erklärungen notwendig sind. Vermutlich sollten wir jedoch noch mehr auf Interaktivität bauen. Auch soll die eigene Kreativität und des Spaß ausreichend Platz bekommen.
Danach ging es zurück in den Übungsraum. H.Horny hatte die Vorgehensweise zum Erstellen eines Namensaufklebers mit PowerPoint für die USB-Sticks der Schüler genau dokumentiert und ist Schritt für Schritt vorgegangen. Er hat dazu seinen eigenen Laptop verwendet, denn das Lehrergerät hat leider nur PowerPpoint 2003 installiert. Der Plan, jedem Schüler einen Ausdruck mit den Anweisungen an die Hand zu geben ist leider gescheitert, da es uns nicht gelungen ist, in der Kürze der zeit den Text auf einen Schüler-PC zu bringen und für alle auszudrucken.
Leider war es nicht ganz einfach alle Schüler Schritte für Schritt jeweils auf den gleichen Stand zu bringen und es ging daher sehr langsam voran. Bis zum Ende der AG war nur ein Rechteck geschafft. In der nächsten AG soll das fortgesetzt werden.
In den letzten Minuten der AG durften die Schüler noch etwas spielen. Insgesamt war die Unruhe in dieser AG-Stunde etwas besser.
14.10.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: D. Kible, R. Horny
TN:
Themen:
Die Wiederholung der Explorer Training Inhalte der Vorwoche war leider etwas ernüchternd. Die Kinder konnten sehr wenige der Fragen beantworten und sich nur noch rudimentär an das Gelernte erinnern. Auch waren die Kinder sehr unruhig. Mein Vorhaben, anschließend mit dem Training fortzufahren, musste ich leider aufgeben, da die vorgesehenen 30 Minuten schon durch das Wiederholen aufgebraucht wurden.
Anschließend hat H. Horny die USB Sticks ausgegeben, über die sich die Kinder sehr gefreut haben. Leider können sie diese noch nicht benutzen, da die Übungs-PCs dies nicht zulassen (Konfiguration!). Dann haben wir damit angefangen, Labels zu entwerfen, um die Sticks kennzuzeichnen. Auf Grund unserer mangelnden Erfahrung mit PP 2013 und daraus resultierendem Suchen sind immer wieder Pausen aufgetreten. Nur bei direkter Hilfe waren die Kinder in der Lage, wirklich zielgerichtet zu arbeiten. An sich wäre erst ein entsprechendes Grundlagentraining für PP 2013 erforderlich, bevor so ein Projekt gemacht werden kann. Training by doing geht auch nicht wirklich, da der Beamer-PC eine andere Version von PP hat und die Kinder sich offenbar nicht merken können, was sie schon davor gemacht haben (z.B. Textbox anlegen, Text eingeben, Box und Text formatieren).
Die Kinder waren insgesamt sehr unruhig und es war einigermaßen schwierig, die Kinder bei der Stange zu halten. Das liegt sicher auch daran, dass die AG am Nachmittag nach anstrengendem Unterricht stattfindet. Viel lieber hätten sie an ihren eigenen Projekten gearbeitet und fehlendes Wissen durch Fragen ergänzt. Auch musste H. Horny die Annahme richtigstellen, dass die Kinder in dieser AG machen können, was sie wollen.
Wir müssen uns überlegen, wie wir die AG gestalten können, um bessere und befriedigende Ergebnisse zu erzielen.
Ein weiteres Problem stellt die aktuelle Konfiguration der Computer im Trainingsraum dar. Zwar gibt es die Office 2013 Programme, aber leider können keine Einstellungen (z.B. des Explorers) gespeichert werden und die USB Sticks sind gesperrt. Auch können mangels Administratorrechten keine Programme installiert werden (z.B. Irfanview). Die Verknüpfung von Bilddateien mit Gimp ist auch ziemlich unglücklich. Konfigurationsänderungen einzelner Benutzer sollten an seinen Login gebunden gespeichert werden.
07.10.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: D. Kible, R. Horny
TN:
Thema: Kennenlernen des Windows Dateisystems und Windows Explorer (KIble)
Die Kinder hatten noch sehr wenig Kenntnisse über diese Grundlagen. Eine Vertiefung ist erforderlich.
Nach etwa einer Stunde mit kurzen Pausen war die Aufnahmefähigkeit der Kinder am Ende. Sie wollten auch an eigenen Aufgaben arbeiten: Entwurf diverser Seiten mit PowerPoint. Dabei kamen unsere eigenen Grenzen in der Anwendung von PP 2013 zum Vorschein. Leider haben beide Mentoren bisher noch keine Erfahrung im Umgang mit PP 2013 und daher hoffen wir, von der THR Lizenzen für Office 2013 zu bekommen, um uns einarbeiten zu können (hat geklappt). Leider sind die Unterschiede zu den von uns verwendeten Programmen zu PP 2013 zu groß, um ohne Einarbeitung ein Training geben zu können.
Die Kinder haben in ihre PP-Projekte Bilder eingefügt und die Seiten optisch ansprechend gestaltet. Ein weiteres Training für PP 2013 ist sinnvoll. Auch brauchen die Kinder mehr Informationen im Umgang mit Bildern.
30.09.14 Computer-AG Treffen
Mentoren: R. Horny, D. Kible
TN:
Thema: Erstellen eines Namensschildes mit PowerPoint 2013
23.09.14 Erstes Computer-AG Treffen
Mentor: R. Horny
Angemeldet sind bisher 5 Schüler/innen.
In Vorbereitung auf die AG hatte ich einen kleinen Fragebogen erstellt, in dem ich folgendes erfragt habe:
Weiterhin hatte ich gefragt, warum sie sich zu dieser AG angemeldet hätten und was sie davon erwarten, was sie gerne machen bzw lernen möchten und welche ihre Lieblings-Songs bzw Lieblings-Bands/Gruppen sind.
Hintergund meiner Fragen war, dass ich erfahren wollte auf welchem Stand die Schüler/innen sind, was deren Erwartungshaltung ist und welche Projekte wir eventuell angehen könnten.
Den Fragebogen hatte ich mit LibreOffice Tabellendokument erstellt (Ich benutze kein Excel), in dem sie nur ankreuzen brauchten bzw in vorgegebenen Zeilen ihre Antworten schreiben konnten.
Das wäre schon ein Beispiel für eine praktische Nutzung eines PCs und der erste Einstieg in EXCEL bzw LibreOffice.
Wir haben uns dazu in einen neutralen Klassenraum begeben und Tische zusammengeschoben, den Computerraum erachtete ich als ungeeignet.
Bei meiner Vorgehensweise habe ich erreicht, dass nicht ein Kind alles dominiert und gute Ideen möglicherweise unterdrückt werden.
Ergebnis:
Die Erwartung in diese AG sind im Wesentlichen den Umgang mit dem PC erlernen bzw praktizieren und zu erfahren, was ma alles damit machen kann. Und natürlich: Spass haben.
Sie wurden dann schon sehr ungeduldig und wollten dann unbedingt an die Computer.
Die erste Aktion war dann, sich an dem Computer anzumelden. Dazu mussten sie dann beim ersten Logon ihre Logon-ID eingeben (die Start-ID ersetzen) und ein PW zu vergeben. Das war schon mal neu.
Als nächstes haben wir dann mit WORD ein Namensschild erstellt und die Buchstabengrösse, die Farbe und den Font verändert. Gleich wollten einige auch ein Smily draufhaben. Dann sollten sie ihre Namen verschieben. Da waren schon mal Grenzen, das geht nicht beliebig.
Damit will ich zeigen, dass WORD eben zum schreiben gedacht ist und für bestimmte Arbeiten eben spezielle Programme erforderlich sind.
Als nächstes möchte ich dann das Ganze in PowerPoint machen, und hier mal einige Möglichkeiten ausprobieren, aber eben nur so viel, wie sie gerade benötigen. Das behalten sie am besten.
Ich hatte zwischendurch mal so nebenbei potentielle Projekte erwähnt und auch Beispiele gezeigt, was wir eventuell angehen könnten. Dazu zählt: